
Wir verzichten bewußt auf klimatisierte GeländeFahrzeuge. So spüren wir wo wir sind. Wir können auch nicht steckenbleiben. Die Natur bestimmt unseren Reise-Rhythmus, wie z.B. den Tagesablauf. Morgens knabbern wir frisch gebackenes Brot aus dem SandOfen. Mittags pausieren wir, da es zu heiß ist usw. Die Nutztiere tragen unser Gepäck, das Essen und genug Wasser. Wir laufen nebenher. Die Tiere bestimmen das Tempo. Erfahrene Tuareg, gelernte "chamelier" führen uns, und erzählen abends am Lagerfeuer über "die Söhne des Windes", Gastfreundschaft, warum die Wüste keine Grenzen hat und tausendundeins...
Ungefähre Route/Stichworte:
Anreise über Algeciras-Tanger/Centa, Rabat, Casablanca,
MARRAKECH (Wir schlendern durch die Souks + lassen die Atmosphäre des
"JamaElfna" auf uns wirken.) Lecker: Tagine au petits pois. Jardin
Majorelle.
Tizi-N-Tichka (Pass im "Hohen Atlas"), Ouarzazate.
Das Draa-Tal entlang: Agdz, Zagora, M´Hamid.
Rundkurs min. 7 Tagesetappen. Lohn der Anstrengung: Von den Dünen "Erg
Chegaga" bekommt mensch nachts bei der Beobachtung des Sternenhimmels
eine ungefähre Ahnung von der Größe des Universums.
Wir staunen, wohin der feine WüstenStaub so vordringt.
Wir besichtigen Kashbars (Lehmburgen), lernen pfiffige
Klima-Raum-Architektur kennen.
Wir lernen gutes Trinkwasser schätzen.
Option für Wiederholungstäter/Wüstensüchtige: Zagora-Timbouktou (Mali) 52 jours. Nur was für Leute, die WISSEN was Sie tun. (Nord-Süd-Querung)
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